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VERARBEITUNG
zum Verkleben computergeschnittener Selbstklebefolien
Allgemeines: Der zu beklebende Untergrund muß sauber, trocken und fettfrei sein.
Die Temperatur sollte zwischen +4°C und +38°C liegen. Das Fahrzeug darf nicht starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Bei sehr niedrigen Temperaturen sollte die Beschriftung unmittelbar nach der Verklebung gründlich mit einem Heißluftföhn durchgewärmt werden.
Die gelieferten Folienschriften bestehen aus drei Komponenten: dem Trägerpapier (siliconbeschichtetes Papier), darauf die Klebebuchstaben und die Übertragungs- folie (ein halbtransparentes Klebepapier, mit dessen Hilfe die Folienschrift aufgeklebt wird).
1. Trägerpapier-Entfernung: Klebefolie mit der Übertragungsfolienseite nach unten auf einen flachen, sauberen Untergrund legen. Mit beigefügter Rakel fest anreiben. Das Trägerpapier an einer Ecke lösen und möglichst flach abziehen (siehe Skizze). Achtung: Stets das Trägerpapier von der Folie entfernen, nie umgekehrt!
2. Verklebeverfahren: Die Folie über dem Untergrund ausrichten, an einer Ecke andrücken. An dieser Ecke beginnend mit der Plastikrakel anreiben. Bei größeren Flächen das Trägerpapier nur ein Stück weit abziehen und erst beim Anrakeln stückweise weiter abziehen (siehe Skizze). Bei großformatigen Beklebungen das Trägerpapier ganz entfernen und die Klebstoffseite der Folie mit Wasser, dem etwas Spülmittel beigegeben ist, gründlich benetzen. Die Folie auf dem Wasserpolster in Position schieben. Von der Mitte aus anrakeln, ca. 1 Std. trocknen lassen (durch Wärme Beschleunigung möglich). Nochmals anrakeln (eventuell nach 24 Stunden nochmals).
3. Endarbeiten: Die Übertragungsfolie an einer Ecke beginnend möglichst flach abziehen (Skizze). Stoßfugen u.ä.: die Folien an diesen Stellen sauber durchtrennen und nochmals fest andrücken. Luftblasen entfernen: am Blasenrand mit einer Nadel einstechen und die Luft hinausdrücken.
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